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Häufig gestellte Fragen und Antworten

Terminbuchung und Vorbereitung

Der Betriebsärztliche Dienst bietet auch nach dem 30.07. nach wie vor Impfungen für Mitarbeitende und im Bedarfsfall auch für Angehörige (gleicher Haushalt) an. Bitte wenden Sie sich zur Terminvereinbarung an den Betriebsärztlichen Dienst, der einen Termin vorgibt. Für Impfungen mit Biontech müssen möglichst immer sechs Impflinge am gleichen Tag geimpft werden, um keinen Impfstoff wegwerfen zu müssen (1 Vial = 6 Impfungen). Für Impfungen mit Johnson & Johnson müssen idealerweise fünf Impflinge gefunden werden.

Die derzeit vorrätigen Impfstoffe haben das Verfallsdatum 16.08.2021.
Um nicht Gefahr zu laufen, Impfstoffe verfallen lassen zu müssen bzw. für andere zu blockieren, werden ab Mitte August nur noch exakt passende Mengen auf Basis der aktuellen Nachfrage bestellt. Es kann deswegen ggf. auch zu etwas Wartezeit kommen.

Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, informieren Sie bitte schnellstmöglich den Betriebsärztlichen Dienst, damit für Ihre geplante Impfdosis ggf. ein anderer Impfling gefunden wird und der Impfstoff nicht verworfen werden muss.

Termine zur Zweitimpfung erhalten Sie direkt beim Betriebsärztlichen Dienst.

  • Sie müssen am Tag der Impfung Mitarbeitender eines der Unternehmen der Schwabe-Gruppe Deutschland sein (Arbeitsvertrag besteht zum Termin).
  • Sie müssen zu den berechtigten Personengruppen gehören (s. Antwort im Abschnitt „Berechtigte Personengruppen“)
  • Sie dürfen keine Corona-typischen Symptome haben (Husten, Störungen des Geschmacks-/Geruchssinns, Fieber,…)
  • Sollte bekanntermaßen eine Corona-Infektion vorliegen (positiver Test) können Sie nicht geimpft werden, auch wenn Sie symptomlos sind.
  • Die letzte Schutzimpfung (Röteln, Mumps, Tetanus, etc.) muss mindestens 14 Tage zurückliegen.

Nein! Das Impfen ist Ihre eigene Entscheidung. Wir empfehlen aber sehr, sich impfen zu lassen.

Berechtigte Personengruppen

Alle Mitarbeitenden sowie Angehörige aus demselben Haushalt können sich beim Betriebsärztlichen Dienst impfen lassen. 

Zur Terminvergabe wenden Sie sich bitte direkt an den Betriebsärztlichen Dienst.

Alle Mitarbeitenden sowie Angehörige aus demselben Haushalt können sich beim Betriebsärztlichen Dienst impfen lassen. 

Zur Terminvergabe wenden Sie sich bitte direkt an den Betriebsärztlichen Dienst.

Ablauf am Impftag

Idealerweise kommen Sie mit den ausgefüllten und ausgedruckten Unterlagen [Link] pünktlich zu Ihrem vereinbarten Termin zum Betriebsärztlichen Dienst. Die Unterlagen enthalten:

  • Checkliste: Sammlung von Informationen und Erinnerungen
  • Laufzettel: hier wird der Ablauf dokumentiert
  • Anamnese: Fragebogen mit Gesundheitsfragen zur Vorbereitung des Aufklärungsgespräches. Die Fragen können Sie schon vor dem Druck beantworten.
  • Einwilligungserklärung: Formular zur Dokumentation der Einwilligung zur Impfung
  • Aufklärungsbogen: Zusammenfassung aller Fakten zum Impfstoff

Zunächst werden Ihre Unterlagen auf Vollständigkeit geprüft. Falls Sie keine Möglichkeit zum Online-Ausfüllen und/oder Ausdrucken haben, wird dies an der Anmeldung für Sie erledigt. Den Anamnesebogen können Sie vor Ort ausfüllen.

Als nächstes führen Sie ein Aufklärungsgespräch mit einem Arzt/einer Ärztin. Sie werden nach evtl. Vorerkrankungen und Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand gefragt. Auf Basis des Gespräches erfolgt die Festlegung, wie lange Sie nach der Impfung zur Beobachtung vor Ort bleiben sollen. Aufklärungsbogen und Einwilligungserklärung werden hier unterschrieben und abgegeben. Außerdem können Sie hier alle Fragen zur Impfung stellen. Diese Gespräche werden ausschließlich von Ärztinnen und Ärzten durchgeführt; diese unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.

Anschließend wird die Impfung von medizinischem Personal durchgeführt und in Ihrem Impfpass und auf dem Laufzettel dokumentiert.

Sie bleiben dann noch zur Beobachtung für 15 Minuten – 30min beim Betriebsärztlichen Dienst. Im Falle einer unwahrscheinlichen Impfreaktion kann Ihnen so schnell geholfen werden. Die Dauer der Beobachtung legt der Aufklärungsarzt auf Grundlage des Gespräches fest und dokumentiert diese auf dem Laufzettel.

Zum Schluss geben Sie noch Ihren Laufzettel ab.

Idealerweise füllen Sie diese Formulare vorab am Computer aus. Ihre persönlichen Daten werden nach einmaliger Eingabe auf allen weiteren Seiten eingefügt.

Die Angaben auf dem Anamnesebogen können Sie online ins Formular eintragen und dann ausdrucken.

Bitte bringen Sie mit:

  • Die ausgefüllten und ausgedruckten Unterlagen [hier klicken] wenn Sie die Möglichkeit zum Drucken haben
  • Ihren Impfpass. Sollten Sie keinen besitzen, wird Ihnen vor Ort einer gestellt.
  • Eine FFP2- oder medizinische Maske, die Sie während des ganzen Aufenthaltes tragen müssen.
  • Einen eigenen Kugelschreiber
  • Noch ein Hinweis: Achten Sie auf zweckmäßige Bekleidung, so dass Sie Ihren Oberarm leicht freimachen können.

Sie erhalten vor Ort ein neues Exemplar.

Es wird überwiegend der mRNA-Impfstoff von Biontech (Comirnaty®) verimpft.

Teilweise wird auch der Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson eingesetzt. 

Welchen Impfstoff Sie erhalten, besprechen Sie bei der Terminvereinbarung mit dem Betriebsärztlichen Dienst.

Die Aufklärungsgespräche werden ausschließlich von Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Diese unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.

Die Impfung wird von medizinischem Personal durchgeführt.

Es ist eine Nachbeobachtungszeit von 15 Minuten vorgesehen. Wenn bei Ihnen bestimmte gesundheitliche Indikationen vorliegen, wird die Zeit auf 30 Minuten verlängert. Dies wird im Aufklärungsgespräch festgelegt.

Nach der Impfung

Ja. Die bekannten Regelungen zu Masken, Hygiene, Abstand und Lüften bleiben unverändert für alle erhalten.

Die Arbeit in getrennten Teams hängt vom Ampelstatus ab und nicht vom Impfstatus einzelner Personen.

Auch wenn Sie selbst immun gegen das Virus sind (14 Tage nach der Zweitimpfung), können Sie das Virus möglicherweise noch übertragen – die Regelungen gelten vorerst also weiterhin, zum Schutz aller, und sind so auch in den Arbeitsschutzverordnungen vorgeschrieben

Medizinische Fragen + Schweigepflicht

Die häufigsten Fragen und Antworten finden Sie in dieser FAQ-Sammlung. Sollte Ihre spezielle Frage nicht dabei sein, können Sie diese im Rahmen des Aufklärungsgesprächs stellen. Die Gespräche werden ausschließlich von Ärztinnen und Ärzten durchgeführt, die der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen.

Fragen zum Impfstoff werden auch im Aufklärungsbogen beantwortet, der der Formularsammlung beigefügt ist [Link]

Jede Impfung, egal ob in einem öffentlichen Impfzentrum, einer Arztpraxis oder in Unternehmen, muss über eine Datenschnittstelle an das RKI übermittelt werden.

Die Impfung wird auch beim Betriebsärztlichen Dienst im Sinne der medizinischen Dokumentationspflicht erfasst. Diese Dokumentation unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht.

Das Unternehmen erhält keine Informationen über die einzelnen geimpften Personen.

Die ärztlichen Aufklärungsgespräche finden unter vier Augen statt und unterliegen selbstverständlich der ärztlichen Schweigepflicht.

Wenn Sie positiv auf Covid-19 getestet wurden, können Sie nicht geimpft werden und müssen sich zu Hause absondern, egal ob sie Symptome zeigen oder nicht.

Wenn Sie als Kontakt zu einer positiv auf Covid-19 getesteten Person unter Quarantäne stehen, können Sie nicht geimpft werden und dürfen auch keinen Standort der Schwabe-Gruppe betreten.

Bei einem fiebrigen Infekt (über 38,5°C) sollte auf eine Impfung verzichtet werden. Auch bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem Impfstoffbestandteil ist das Risiko erhöht. Sogenannte Kontraindikationen für eine Impfung und Allergien werden mit dem/der Ärztin bzw. Arzt beim Aufklärungsgespräch vor der Impfung erörtert.

Nein, solange Sie keine Symptome aufweisen, ist das nicht notwendig.

Nach derzeitiger Empfehlung impfen wir sechs Monate nach Genesung bzw. Diagnosestellung eine COVID-19-Impfung. Hierbei reicht eine Impfstoffdosis aus, da sich dadurch bereits hohe Werte für Antikörper erzielen lassen, die durch eine zweite Impfstoffdosis nicht weiter gesteigert würden. Ob und wann später eine zweite COVID-19-Impfung notwendig ist, lässt sich gegenwärtig noch nicht abschließend sagen.

Bei einer bekannten und akuten Infektion müssen Sie sich in Quarantäne begeben und zunächst auf eine Impfung verzichten. Die Verträglichkeit der Impfung wird durch eine möglicherweise versteckte akute Infektion allerdings nicht negativ beeinflusst.

Wenn Sie eine Quarantäneanordnung bekommen haben oder nach der Corona-Verordnung Absonderung in Isolation oder Quarantäne sein müssen, dürfen Sie auf keinen Fall ein Impfzentrum aufsuchen. Die Impfung ist kein Grund, die Quarantäne/Isolation zu unterbrechen.

Wie bei jeder Impfung, können auch nach der Corona-Schutzimpfung Impf-Reaktionen und Nebenwirkungen auftreten. Impfreaktionen treten können in der Regel kurz nach der Impfung oder auch nach wenigen Tagen auftreten.

Falls im Nachgang der Impfung gesundheitliche Probleme auftreten, sollte man sich umgehend an den/die Hausärztin/Hausarzt sowie in dringenden Fällen oder außerhalb der Öffnungszeiten an den ärztlichen Notdienst oder den Rettungsdienst unter 112 wenden. Nebenwirkungen können von der Person selbst oder über den Betriebsärztlichen Dienst oder den/die Hausärztin/Hausarzt beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet werden.

Organisatorische Fragen

Die häufigsten Fragen und Antworten finden Sie in dieser FAQ-Sammlung. Sollte Ihre spezielle Frage nicht dabei sein, können Sie sie per Mail an krisenstab(at)schwabe.de richten.

Als Tarif-Mitarbeitender müssen Sie für den Besuch im Schwabe-Impfzentrum nicht ausbuchen.

Für Impfung bei externen, öffentlichen Impfzentren bzw. in einer Arztpraxis gibt es keine Zeitgutschrift.

Sofern wir in unseren Impfzentren auch an Samstagen impfen sollten, ist dies ebenfalls keine Arbeitszeit.

Wie auch in einem öffentlichen Impfzentrum bzw. in einer Arztpraxis ist die Impfung für Sie kostenlos.

Die Kosten für den Impfstoff sowie Spritzen und Kanülen trägt der Bund.

Die Kosten für die Impf- und Organisationsteams trägt die Schwabe-Gruppe.