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Häufig gestellte Fragen und Antworten

Terminbuchung und Vorbereitung

Unter www.schwabe-group.com/praevention finden Sie den Link zum Online-Buchungssystem (bitte auf der Seite nach unten scrollen). Hier werden alle verfügbaren Termine angezeigt und Sie werden durch den Anmeldeprozess geführt.

Geben Sie eine valide Mailadresse und Telefonnummer an, unter der Sie erreichbar sind und halten Sie für die Anmeldung bitte Ihre Personalnummer bereit. Diese finden Sie auf Ihrem Zutrittsausweis oder einer Gehaltsabrechnung. Zum Abschluss der Buchung erhalten Sie an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse eine Bestätigungsmail, die alle notwendigen Informationen enthält.

Bewahren Sie diese Buchungsmail bitte auf, denn diese enthält auch den Link zur Terminänderung bzw. -stornierung.

Bitte sagen Sie den Termin unbedingt über diesen Link ab, wenn Sie ihn nicht wahrnehmen können. Nur so kann dieser umgehend an eine andere Person vergeben werden.

An der Schwabestraße befindet sich das Impfzentrum in Geb. 143, 2.OG in den beiden großen Konferenzräumen.

An der Ottostraße befindet sich das Impfzentrum in Geb. DHU2, 3. OG, Konferenzräume Arnica/Belladonna.

Bitte melden Sie sich nur für Termine im Impfzentrum an ihrem ‚Heimatstandort‘ an.

  • Mitarbeitende der Bunsenstraße und aus Durmersheim melden sich in der Schwabestraße an.
  • Mitarbeitende aus Staffort in der Ottostraße.

Sollte diese Standort-Zuordnung für spezielle Impfaktionen (wie z.B. am Wochenende) aufgehoben werden, werden wir das entsprechend kommunizieren.

Grundsätzlich ist unser Impf-Team von Montag bis Samstag impfbereit. Die tatsächlichen Tage und Terminverteilungen hängen von der Menge des verfügbaren Impfstoffs ab. Alle verfügbaren Termine und Standorte werden Ihnen im Online-Buchungssystem angezeigt und im Intranet kommuniziert.

Die Impfzentren werden im Wechsel betrieben.

Für die Zweitimpfung wird es eigene Buchungsoptionen im Buchungsportal geben, die entsprechend gekennzeichnet werden.

Sobald Termine zur Zweitimpfung verfügbar sind, werden diese im Intranet und auf den sonstigen Informationswegen bekanntgegeben.

Einen konkreten Termin für die Zweitimpfung können wir zum Zeitpunkt der Buchung noch nicht angeben. Es hat Vorrang, allen Mitarbeitern ein Impfangebot für die Erstimpfung zu machen.

  • Sie müssen am Tag der Impfung Mitarbeitender eines der Unternehmen der Schwabe-Gruppe Deutschland sein (Arbeitsvertrag besteht zum Termin).
  • Sie müssen zu den berechtigten Personengruppen gehören (s. Antwort im Abschnitt „Berechtigte Personengruppen“)
  • Sie dürfen keine Corona-typischen Symptome haben (Husten, Störungen des Geschmacks-/Geruchssinns, Fieber,…)
  • Sollte bekanntermaßen eine Corona-Infektion vorliegen (positiver Test) können Sie nicht geimpft werden, auch wenn Sie symptomlos sind.
  • Die letzte Schutzimpfung (Röteln, Mumps, Tetanus, etc.) muss mindestens 14 Tage zurückliegen.

Nein! Das Impfen ist Ihre eigene Entscheidung. Wir empfehlen aber sehr, sich impfen zu lassen.

Bitte sagen Sie keine bestehenden Termine für Erst- oder Zweitimpfung zugunsten einer Impfung im Schwabe-Impfzentrum ab. Wir wissen nicht, in welchem Umfang wir Impfstoff erhalten und damit auch nicht, wie lange es dauert, allen Mitarbeitenden ein Impfangebot zu machen.

Bitte sagen Sie keine bestehenden Termine für Erst- oder Zweitimpfung zugunsten einer Impfung im Schwabe-Impfzentrum ab. Erst- und Zweitimpfung werden dokumentiert. Es wird sonst möglicherweise sehr schwierig und aufwendig, einen qualifizierten Impfnachweis zu erhalten.

Berechtigte Personengruppen

Wir werden jeweils im Intranet bekanntgeben, wer zur Anmeldung für einen Impftermin berechtigt ist, diese Berechtigung im Impfzentrum prüfen und im Zweifel nicht impfen.
Wir sind bestrebt, sehr zeitnah allen Mitarbeitern ein Impfangebot machen zu können.

Der Fokus liegt zunächst darauf, allen Mitarbeitenden ein Impfangebot zu machen. Ob die Voraussetzungen für ein Impfangebot für Angehörige erfüllt sind, prüfen wir. Das Angebot ist zudem abhängig von Impfstoffverfügbarkeit.

Der Fokus liegt zunächst darauf, allen Mitarbeitenden ein Impfangebot zu machen. Ob die Voraussetzungen für ein Impfangebot für Dienstleister, Leiharbeitnehmer oder sonstige externe Dritte erfüllt sind, prüfen wir. Das Angebot ist zudem abhängig von Impfstoffverfügbarkeit.

Ablauf am Impftag

Die Impfung ist bei der Erstimpfung in 5 Stationen organisiert: Anmeldung, Aufklärung, Impfung, Beobachtung, Abmeldung

Idealerweise kommen Sie mit den ausgefüllten und ausgedruckten Unterlagen [Link] pünktlich zu Ihrem gebuchten Termin zur Anmeldung ins Impfzentrum und nicht zu früh (max. 5min früher), aber auch nicht zu spät (Termin = Zeitpunkt, an dem Sie an der Anmeldung eintreffen). Die Unterlagen enthalten:

  • Checkliste: Sammlung von Informationen und Erinnerungen
  • Laufzettel: hier wird der Ablauf über alle Stationen dokumentiert
  • Anamnese: Fragebogen mit Gesundheitsfragen zur Vorbereitung des Aufklärungsgespräches. Die Fragen können Sie schon vor dem Druck beantworten.
  • Einwilligungserklärung: Formular zur Dokumentation der Einwilligung zur Impfung
  • Aufklärungsbogen: Zusammenfassung aller Fakten zum Impfstoff

An der Anmeldung werden Ihre Unterlagen auf Vollständigkeit geprüft. Falls Sie keine Möglichkeit zum Online-Ausfüllen und/oder Ausdrucken haben, wird dies an der Anmeldung für Sie erledigt. Den Anamnesebogen können Sie vor Ort ausfüllen.

Als nächstes gehen Sie zur Aufklärung. Dort führen Sie ein Aufklärungsgespräch mit einem Arzt/einer Ärztin. Sie werden nach evtl. Vorerkrankungen und Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand gefragt. Auf Basis des Gespräches erfolgt die Festlegung, wie lange Sie nach der Impfung zur Beobachtung vor Ort bleiben sollen. Aufklärungsbogen und Einwilligungserklärung werden hier unterschrieben und abgegeben. Außerdem können Sie hier alle Fragen zur Impfung stellen. Diese Gespräche werden ausschließlich von Ärztinnen und Ärzten durchgeführt; diese unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.

Anschließend wird die Impfung in einer der drei Impfkabinen von medizinischem Personal durchgeführt und in Ihrem Impfpass und auf dem Laufzettel dokumentiert.

Sie bleiben dann noch zur Beobachtung für 15 Minuten – 30min im Impfzentrum. Im Falle einer unwahrscheinlichen Impfreaktion kann Ihnen so schnell geholfen werden. Die Dauer der Beobachtung legt der Aufklärungsarzt auf Grundlage des Gespräches fest und dokumentiert diese auf dem Laufzettel.

Zum Schluss geben Sie an der Abmeldung noch Ihren Laufzettel ab.

Idealerweise füllen Sie diese Formulare vorab am Computer aus. Ihre persönlichen Daten werden nach einmaliger Eingabe auf allen weiteren Seiten eingefügt.

Die Angaben auf dem Anamnesebogen können Sie online ins Formular eintragen und dann ausdrucken.

Bitte bringen Sie mit:

  • Die ausgefüllten und ausgedruckten Unterlagen [hier klicken] wenn Sie die Möglichkeit zum Drucken haben
  • Ihren Impfpass. Sollten Sie keinen besitzen, wird Ihnen vor Ort einer gestellt.
  • Eine FFP2- oder medizinische Maske, die Sie während des ganzen Aufenthaltes tragen müssen.
  • Einen eigenen Kugelschreiber
  • Noch ein Hinweis: Achten Sie auf zweckmäßige Bekleidung, so dass Sie Ihren Oberarm leicht freimachen können.

Sie erhalten vor Ort ein neues Exemplar.

Aktuell gehen wir davon aus, dass in den Schwabe-Impfzentren ausschließlich der mRNA-Impfstoff von Biontech (Comirnaty®) verimpft wird.

Die Aufklärungsgespräche werden ausschließlich von Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Diese unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.

Die Impfung wird von medizinischem Personal durchgeführt.

Es ist eine Nachbeobachtungszeit von 15 Minuten im Impfzentrum vorgesehen. Wenn bei Ihnen bestimmte gesundheitliche Indikationen vorliegen, wird die Zeit auf 30 Minuten verlängert. Dies wird im Aufklärungsgespräch festgelegt.

Wir bitten Sie, während Ihres gesamten Aufenthalts im Impfzentrum auf Essen und Trinken zu verzichten. Die Maske ist ununterbrochen zu tragen.

Nach der Impfung

Ja. Die bekannten Regelungen zu Masken, Hygiene, Abstand und Lüften bleiben unverändert für alle erhalten.

Die Arbeit in getrennten Teams hängt vom Ampelstatus ab und nicht vom Impfstatus einzelner Personen.

Auch wenn Sie selbst immun gegen das Virus sind (14 Tage nach der Zweitimpfung), können Sie das Virus möglicherweise noch übertragen – die Regelungen gelten vorerst also weiterhin, zum Schutz aller, und sind so auch in den Arbeitsschutzverordnungen vorgeschrieben

Medizinische Fragen + Schweigepflicht

Die häufigsten Fragen und Antworten finden Sie in dieser FAQ-Sammlung. Sollte Ihre spezielle Frage nicht dabei sein, können Sie diese im Rahmen des Aufklärungsgesprächs stellen. Die Gespräche werden ausschließlich von Ärztinnen und Ärzten durchgeführt, die der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen.

Fragen zum Impfstoff werden auch im Aufklärungsbogen beantwortet, der der Formularsammlung beigefügt ist [Link]

Jede Impfung, egal ob in einem öffentlichen Impfzentrum, einer Arztpraxis oder in Unternehmen, muss über eine Datenschnittstelle an das RKI übermittelt werden.

Die Impfung wird auch beim Betriebsärztlichen Dienst im Sinne der medizinischen Dokumentationspflicht erfasst. Diese Dokumentation unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht.

Das Unternehmen erhält keine Informationen über die einzelnen geimpften Personen.

Die Impfzentren werden mit Kollegen aus allen Teilen des Unternehmens betrieben. Alle Beteiligten vor Ort im Impfzentrum sind zum Schutz persönlicher Daten verpflichtet. Die ärztlichen Aufklärungsgespräche finden unter vier Augen statt. Alle Ärzte in der Aufklärung unterliegen selbstverständlich der ärztlichen Schweigepflicht.

Sie werden natürlich vor Ort auch weiteren Kolleginnen und Kollegen bzw. Vorgesetzten begegnen, die im Impfzentrum unterstützen oder zur selben Zeit geimpft werden.

Wenn Sie positiv auf Covid-19 getestet wurden, können Sie nicht geimpft werden und müssen sich zu Hause absondern, egal ob sie Symptome zeigen oder nicht.

Wenn Sie als Kontakt zu einer positiv auf Covid-19 getesteten Person unter Quarantäne stehen, können Sie nicht geimpft werden und dürfen auch keinen Standort der Schwabe-Gruppe betreten.

Bei einem fiebrigen Infekt (über 38,5°C) sollte auf eine Impfung verzichtet werden. Auch bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem Impfstoffbestandteil ist das Risiko erhöht. Sogenannte Kontraindikationen für eine Impfung und Allergien werden mit dem/der Ärztin bzw. Arzt beim Aufklärungsgespräch vor der Impfung erörtert.

Nein, solange Sie keine Symptome aufweisen, ist das nicht notwendig.

Aufgrund der Immunität nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion und in Anbetracht des weiterhin bestehenden Impfstoffmangels sollten immungesunde Personen, die eine SARS-CoV-2- Infektion durchgemacht haben, nach Ansicht der Ständigen Impfkommission (STIKO) zunächst nicht geimpft werden.

Die derzeit verfügbaren klinischen und immunologischen Daten belegen eine Schutzwirkung für mindestens sechs bis acht Monate nach überstandener SARS-CoV-2-Infektion. Entsprechend sollte frühestens sechs Monate nach Genesung bzw. Diagnosestellung eine COVID-19-Impfung erwogen werden. Hierbei reicht eine Impfstoffdosis aus, da sich dadurch bereits hohe Werte für Antikörper erzielen lassen, die durch eine zweite Impfstoffdosis nicht weiter gesteigert würden. Ob und wann später eine zweite COVID-19-Impfung notwendig ist, lässt sich gegenwärtig noch nicht abschließend sagen.

Bei einer bekannten und akuten Infektion müssen Sie sich in Quarantäne begeben und zunächst auf eine Impfung verzichten. Die Verträglichkeit der Impfung wird durch eine möglicherweise versteckte akute Infektion allerdings nicht negativ beeinflusst.

Wenn Sie eine Quarantäneanordnung bekommen haben oder nach der Corona-Verordnung Absonderung in Isolation oder Quarantäne sein müssen, dürfen Sie auf keinen Fall ein Impfzentrum aufsuchen. Die Impfung ist kein Grund, die Quarantäne/Isolation zu unterbrechen.

Wie bei jeder Impfung, können auch nach der Corona-Schutzimpfung Impf-Reaktionen und Nebenwirkungen auftreten. Impfreaktionen treten können in der Regel kurz nach der Impfung oder auch nach wenigen Tagen auftreten.

Falls im Nachgang der Impfung gesundheitliche Probleme auftreten, sollte man sich umgehend an den/die Hausärztin/Hausarzt sowie in dringenden Fällen oder außerhalb der Öffnungszeiten an den ärztlichen Notdienst oder den Rettungsdienst unter 112 wenden. Nebenwirkungen können von der Person selbst oder über den Betriebsärztlichen Dienst oder den/die Hausärztin/Hausarzt beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet werden.

Organisatorische Fragen

Die häufigsten Fragen und Antworten finden Sie in dieser FAQ-Sammlung. Sollte Ihre spezielle Frage nicht dabei sein, können Sie sie per Mail an krisenstab(at)schwabe.de richten.

Als Tarif-Mitarbeitender müssen Sie für den Besuch im Schwabe-Impfzentrum nicht ausbuchen.

Für Impfung bei externen, öffentlichen Impfzentren bzw. in einer Arztpraxis gibt es keine Zeitgutschrift.

Sofern wir in unseren Impfzentren auch an Samstagen impfen sollten, ist dies ebenfalls keine Arbeitszeit.

Wie auch in einem öffentlichen Impfzentrum bzw. in einer Arztpraxis ist die Impfung für Sie kostenlos.

Die Kosten für den Impfstoff sowie Spritzen und Kanülen trägt der Bund.

Die Kosten für die Impf- und Organisationsteams trägt die Schwabe-Gruppe.

Derzeit haben wir bereits viele Zusagen von Freiwilligen erhalten und bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich für die die große Bereitschaft, die Schwabe-Impfaktion tatkräftig zu unterstützen.

Sollten wir weiteren Bedarf haben, werden wir dies kommunizieren.