Forschungskooperation zur Lebergesundheit mit der Universität Wien gestartet

2026-03-13
Forscherteams stehen der Universität Wien

Wir freuen uns, den Start einer strategischen Forschungskooperation mit der Universität Wien und drei ihrer führenden universitären Forschungsgruppen des Instituts für Pharmazeutische Wissenschaften bekanntzugeben. Ziel ist es, die Entwicklung innovativer Therapien für die "Metabolic Dysfunction-Associated Steatotic Liver Disease" (MASLD) voranzutreiben – eine der weltweit am schnellsten zunehmenden Herausforderungen im Bereich der Lebergesundheit.
 

MASLD hat sich zu einer erheblichen globalen Gesundheitsbelastung entwickelt, betrifft Millionen von Menschen und führt zu einem deutlichen Anstieg von Morbidität, Mortalität und Gesundheitskosten. Da die Verbreitung eng mit Adipositas, Diabetes und metabolischen Störungen verknüpft ist, stellt MASLD einen dringenden ungedeckten medizinischen Bedarf dar, der neue therapeutische Ansätze erfordert.

Unsere gemeinsame Forschungsinitiative konzentriert sich auf die Identifizierung natürlicher Wirkstoffe, die auf Schilddrüsen- und Gallensäurerezeptoren abzielen, zwei vielversprechende Signalwege für die nächste Generation von MASLD‑Therapien.

Als pharmazeutisches Unternehmen mit Schwerpunkt auf evidenzbasierter Phytomedizin sind wir stolz darauf, unsere umfassende methodische Expertise in der pflanzenbasierten Wirkstoffentwicklung in diese Kooperation einzubringen. Durch die Verbindung unserer Kompetenzen mit der wissenschaftlichen Exzellenz unserer akademischen Partner möchten wir neues therapeutisches Potenzial erschließen – in einem Bereich, in dem Innovation dringend benötigt wird.

Diese Partnerschaft unterstreicht unser Engagement für die Förderung translationaler Forschung, die Entwicklung neuer Wirkmechanismen und die Stärkung unserer Rolle als Wegbereiter in der modernen phytopharmazeutischen Wissenschaft.t
 

Bild (v.l.n.r.): Prof Johannes Kirchmair, Uday Abu-Shehab, Eva Waltenberger, Dr. Martin Lehner (Schwabe-Gruppe), Prof. Judith Rollinger, Katharina Riffelsberger, Patrik Schwarz., Prof. Verena M. Dirsch, Dr. Dirk Bredenbröker (Schwabe-Gruppe)

Behandlungseffekte von Ginkgo biloba extract EGb 761® bei Patienten mit chronischem Tinnitus

2026-02-17
Schallwellen am Ohr einer Frau

Eine kürzlich publizierte von Schwabe durchgeführte Studie untersuchte die Wirkung des Ginkgo-biloba-Extrakts EGb 761® bei chronischem Tinnitus. 170 Patienten nahmen 24 Wochen lang zweimal täglich 120 mg des Präparats ein.

Ergebnisse:

  • Nach 24 Wochen hatten die Patienten deutlich weniger Tinnitus-Beschwerden.
  • Menschen mit viel Angst oder Stress zu Beginn der Studie verbesserten sich besonders stark.
  • Patienten mit normalem Hörvermögen profitierten ebenfalls mehr.

Es zeigte sich, dass Tebonin® Beschwerden bei chronischem Tinnitus lindern kann. Besonders hilfreich scheint es für Menschen zu sein, die zwar ein normales Hörvermögen besitzen, aber gestresst und/oder ängstlich sind.

Die Publikation

Lisowska, G.; Urban, I.; Skarżyński, P.H.; Schlaefke, S.; Brueggemann, P.; Mazurek, B. Ginkgo biloba Extract EGb 761® in Patients with Chronic Tinnitus: Treatment Effects and Effect Modifiers. J. Clin. Med. 2026, 15, 87. Doi 10.3390/jcm15010087.

ist frei im Internet verfügbar: Ginkgo biloba Extract EGb 761® in Patients with Chronic Tinnitus: Treatment Effects and Effect Modifiers

Walmer Primary School ist unsere "Schule in Afrika" 2026

2026-02-13
Schulversammlungen finden bisher ausschließlich auf dem Schulhof statt - egal ob in der Hitze oder im strömenden Regen

Bildung schafft Chancen – und das schon ganz früh

2026 unterstützt die Umckaloabo‑Stiftung im Rahmen des Projekts Eine Schule in Afrika die Walmer Primary School im Walmer Township (nahe Port Elizabeth) in Südafrika. Die Grundschule liegt in einem sehr armen und benachteiligten Gebiet. Vor allem für die Familien ist der Alltag hier voller existenzieller Herausforderungen. 

Die Umckaloabo-Stiftung wurde 2010 von der Schwabe-Gruppe gegründet, um Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche im südlichen Afrika zu unterstützen. Unsere gemeinsame Vision: Wir wollen für die Kinder des Townships eine einladende, wertschätzende und sichere Lernumgebung schaffen – eine echte „Lernoase“.

Eingang der Walmer Primary School in Südafrika
The entrance and surroundings of Walmer Primary School
Schulhof der Walmer Primary School in Südafrika
Currently, all school assemblies take place in the schoolyard – no matter the weather.

Gute Partner an Bord

Gemeinsam mit unserem Projektpartner Masifunde wollen wir den Bau einer dringend benötigten Gemeinschaftshalle auf dem Schulgelände ermöglichen. Bisher finden Schulversammlungen im Freien statt – bei Hitze ebenso wie im strömenden Regen. Die neue Halle wird nicht nur den Schulalltag der rund 1.800 Schülerinnen und Schüler verbessern, sondern auch das soziale Miteinander stärken: Denn die Halle soll außerhalb der Unterrichtszeiten auch den Bewohnern des Townships zur Verfügung stehen.

Unser langjähriger Projektpartner, das Bildungszentrum Masifunde, ist selbst im Township angesiedelt, arbeitet mit der Schule eng zusammen und ist lokal gut vernetzt – ein wichtiger Erfolgsfaktor. Auch die Stadtverwaltung des Townships unterstützt das Projekt durch infrastrukturelle Maßnahmen, verfügt jedoch nicht über die Mittel, um es allein zu stemmen.

Auch andere Projektpartner sind im Boot, die die Anlage eines Verkehrserziehungsplatzes und den Bau neuer Klassenräume finanzieren. So entsteht ein großes Ganzes!

3D-Sicht auf die geplante Gemeinschaftshalle der Walmer Primary School in Südafrika
3D-Plan der künftigen Gemeinschaftshalle mit erweitertem Schulgarten

Laufen für Veränderung

Die Africa Runners starten schon bald, um die Spenden für dieses Vorhaben zu erlaufen. Bereits Ende 2026 sollen die Bauarbeiten beginnen. Jeder ist willkommen mitzulaufen – und das ist ganz einfach! 

Das Projekt bedeutet weit mehr als bauliche Verbesserungen: Es stärkt das gesamte Township, fördert Gemeinschaft und schafft Perspektiven für kommende Generationen. Es sorgt zudem für eine noch engere Vernetzung zwischen der Schule und dem Bildungszentrum Masifunde. 

So wird positive Veränderung möglich. Denn Bildung verändert Leben.

Schwabe-Gruppe übernimmt Programmpunkt Innovation beim European Herbal Health Products Summit

2026-02-10
Female laboratory worker with microscope

Es ist offiziell bestätigt: Die Schwabe Group gestaltet den Innovationsschwerpunkt des European Herbal Health Products Summit 2026, der am 25. Februar in Brüssel stattfindet.

Der hochrangig besetzte Summit bringt politische Entscheidungsträger, Regulierungsbehörden, Vertreter der Gesundheitswirtschaft sowie führende Wissenschaftler aus ganz Europa zusammen. Im Mittelpunkt stehen die Bedeutung pflanzlicher Arzneimittel in der EU, ihre gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz sowie regulatorische Rahmenbedingungen, die die Zukunft des Sektors maßgeblich beeinflussen.

Die Veranstaltung wird von Pharma Deutschland in Kooperation mit der International Society for Medicinal Plant and Natural Product Research (GA) organisiert und bietet eine Plattform für einen offenen, wissenschaftlich fundierten und zukunftsgerichteten Austausch.

Als weltweit führender Hersteller pflanzlicher Arzneimittel freuen wir uns, mit eigener Expertise maßgeblich zum Programmpunkt „Innovation“ beizutragen. Unsere Vertreter*innen werden aufzeigen, wie wissenschaftliche Exzellenz, moderne Forschungstechnologien und innovative Ansätze dazu beitragen können, das Potenzial pflanzlicher Arzneimittel in Europa weiter zu stärken – zum Nutzen der Patientinnen und Patienten.

Schwabianer setzen sich für Artenvielfalt ein

2026-02-03
Mitarbeiter der Terra Medica stellen die Bienennisthilfe auf.

Wenn Einsatz für die Artenvielfalt gefragt ist, packen die Schwabianer an. Ende Januar kamen bei frostigen Temperaturen rund ein Dutzend Mitarbeitende in den Schwabe-Arzneipflanzenkulturen Terra Medica zusammen, um die neue Wildbienen-Nisthilfe rechtzeitig zur bevorstehenden Nistsaison fertigzustellen. Dass das an nur einem Nachmittag gelang, lag an den hervorragenden Vorarbeiten der Schwabe-Azubi und dualen Studierenden, die bei ihrem Aktionstag im Herbst bereits einen großen Teil der Nisthilfe bestückt hatten.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kaum vorstellbar: Sobald die Frühlingssonne ein wenig scheint, kümmern sich die Wildbienen um die nächste Generation und suchen geeignete Nistmöglichkeiten, um Eier zu legen. Wenn die jungen Wildbienen dann schlüpfen, finden sie auf der Terra Medica ein reichhaltiges Nahrungsangebot. 

Röhrchen für Röhrchen …

Den vorgefertigten Rahmen des „Bienenhotels“ bestückten die Schwabianer mit Bambus- und Schilfröhrchen unterschiedlicher Größe. Angesichts der Größe der Nisthilfe eine sehr zeitaufwändige Arbeit. Die Zeit nutzte der Insektenexperte Hans-Joachim Greiler, der die Arbeiten anleitete, um seine Geheimnisse und fun facts der Wildbienenwelt mit den Schwabe-Mitarbeitenden zu teilen. Dafür sagen wir von Herzen Danke!

Schwabe-Mitarbeitende füllen ein Insektenhotel mit Niströhren.
Mitarbeiter der Terra Medica stellen die Bienennisthilfe auf.

Schwabianer wetterfest 

Ein anderes Freiwilligenteam machte sich parallel dazu daran, die reichlich vorhandenen Nistkästen für Vögel zu reinigen und für die nächste Nistsaison bezugsfertig zu machen. Die Aktion bot gleichzeitig die Möglichkeit zu erfassen, welche und wie viele Vögel auf der Terra Medica nisten. 

Eine Mitarbeiterin putzt einen Nistkasten auf der Terra Medica aus.
Ein Nest auf der Terra Medica, in dem im vergangenen Jahr ein Meisenpaar genistet hat

Überraschungsfunde

18 von 35 Nistkästen waren belegt, überwiegend von Meisen. Ein Fledermauskasten hielt eine Überraschung bereit: Im Kasten waren nicht wie vermutet die Hinterlassenschaften von Fledermäusen vorzufinden, sondern Nester verschiedenster anderer Tiere, angefangen von mehreren Vogelnestern über ein Hornissen- und ein Hummelnest. Und zu guter Letzt entdeckte das Team noch ein Dutzend Feldwespen, die die alten Zellen des Hornissennestes als Winterquartier nutzten.

Ein Schwabe-Mitarbeiter und der Insektenexperte Hans-Joachim Greiler untersuchen ein Insektennest aus dem vorigen Jahr.
Ein Wespennest, das in einem Fledermauskasten auf der Terra Medica gefunden wurde.

Bezugsfertig

Primär ist die Nisthilfe für Wildbienen gedacht. Ein positiver Nebeneffekt ergibt sich aber auch für viele andere Insekten, z. B. Ohrenkneifer, die dort überwintern. Die Nisthilfe steht inzwischen an ihrem Bestimmungsort auf der Terra Medica und wartet darauf, die Kinderstube der nächsten Wildbienengeneration zu werden. Wir danken den freiwilligen Helferinnen und Helfern für die großartige Mithilfe!

Ein knappes Dutzend Schwabe-Mitarbeitende hat auf der Terra Medica ein Insektenhotel fertiggestellt.

Dr. Traugott Ullrich übernimmt neuen Geschäftsbereich Innovation and Market Access

2026-02-02
Dr. Traugott Ullrich sitzend auf einer Treppe vor einem roten Hintergund

Im Rahmen unserer kontinuierlichen Organisationsentwicklung führt die Schwabe-Gruppe die Bereiche Research and Development und Global Regulatory Affairs in einem neuen Geschäftsbereich „Innovation and Market Access“ zusammen.

Dieser strategische Schritt zielt darauf ab:

✅ Die Marktpräsenz unserer Produkte zu sichern und weiter auszubauen
✅ Die kunden- und marktorientierte Entwicklung neuer Gesundheitslösungen in enger Abstimmung mit Marketing und Vertrieb voranzutreiben
✅ Einen schnellen Marktzugang für innovative Angebote sicherzustellen

Darüber hinaus wird die neue Einheit die nationalen und europäischen gesundheitspolitischen Aktivitäten der Schwabe Group koordinieren, um optimale regulatorische und politische Rahmenbedingungen für unser Geschäftsmodell zu gewährleisten und weiter zu stärken.

Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass Dr. Traugott Ullrich diese neue Division als EVP Innovation & Market Access ab dem 1. Februar 2026 leiten wird. Er berichtet direkt an Olaf Schwabe, CEO der Schwabe Group.

Dr. Ullrich verbindet tiefgehendes medizinisches Wissen mit umfassender kommerzieller Expertise. Durch seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit als Vorstandsmitglied in nationalen und europäischen Pharmaverbänden (AESGP; Pharma Deutschland) bringt er zudem ein fundiertes Verständnis der politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen mit – eine ideale Basis, um die Zukunft unserer Gesundheitslösungen aktiv mitzugestalten.

Aktuelle Phase-IV-Daten zu Menthacarin® veröffentlicht

2026-01-19
Minze und Kümmel

Wir freuen uns sehr, dass unsere neuesten Studienergebnisse zu Menthacarin®nun im Fachjournal Wiener Medizinische Wochenschrift erschienen sind. 

Die Studie begleitete 126 Patient:innen mit funktioneller Dyspepsie bzw. Reizdarm-ähnlichen Beschwerden bei einer achtwöchigen Therapie mit unserer Pfefferminzöl-Kümmelöl-Kombination Menthacarin® (2 × 1 Kapsel/Tag).

Die Ergebnisse auf einen Blick

Die abdominellen Symptome wie Bauchschmerzen, Krämpfe oder Blähgefühl zeigten signifikante Verbesserungen

• Symptomtage/Woche nahezu halbiert

• Mehr Tage mit normaler Stuhlkonsistenz, seltener unvollständiger Stuhlgang

• Deutlicher Gewinn an gesundheitsbezogener Lebensqualität

• Sehr gute Verträglichkeit bestätigt

Die Studiendaten zeigen erneut den patientenrelevanten Nutzen unserer evidenzbasierten Phytotherapie mit Menthacarin® bei Magen-Darm-Beschwerden ohne organische Ursache.

🔗 Zur Publikation: Treatment of disorders of gut–brain interaction with peppermint oil and caraway oil combination Menthacarin | Wiener Medizinische Wochenschrift

CO₂-Emissionen der Schwabe-Gruppe – 24 % niedriger als im Basisjahr

2025-12-15
Zwei Schwabe-Mitarbeitende bei Instandhaltungsmaßnahmen am Standort in Karlsruhe.

Die globalen Emissionen der Schwabe-Gruppe in Scope 1 und 2 lagen 2024 bei 37.266 Tonnen CO₂ (marktbasiert). Im Basisjahr 2021 betrugen sie noch 48.871 Tonnen, die Entwicklung ist also äußerst positiv: Im Vergleich zu 2021 hat die Schwabe-Gruppe ihre CO₂-Emissionen in Scope 1 und 2 im Jahr 2024 um rund 24 % gesenkt und damit 11.605 Tonnen CO₂e eingespart!

Damit sind wir unserem mittelfristigen Ziel, unsere CO₂-Emissionen bis 2030 zu halbieren, einen großen Schritt nähergekommen. Um unseren CO₂-Fußabdruck weiter zu verringern, haben wir verschiedene Projekte gestartet, darunter ein Geothermieprojekt in den USA und eine große Solaranlage in Indien.

Top 5 unverändert

Die größten Quelle für CO₂-Emissionen innerhalb der Schwabe-Gruppe sind weiterhin die Standorte, an denen Produktion und/oder Extraktion stattfinden: die USA, Deutschland, Indien, Irland und Mexiko. Diese fünf Länder zusammen waren 2024 für 92 % der Emissionen der Gruppe verantwortlich.

Gesellschaft für Phytotherapie: Schwabes Stephan Köhler zum neuen Vorsitzenden gewählt

2025-11-20
Beirat der Gesellschaft für Phytotherapie

Am gestrigen Mittwoch fand die Beiratssitzung der Gesellschaft für Phytotherapie am Sitz von Pharma Deutschland in Bonn statt.

Ein wesentlicher Punkt der Sitzung war die Wahl des Beirats. Unser Kollege Stephan Köhler, Director Global Pharmacovigilance bei der Schwabe Gruppe, wurde dabei zum neuen Vorsitzenden gewählt. Herzlichen Glückwunsch, Stephan, zu dieser wichtigen Position!

Wir als Schwabe Gruppe freuen uns sehr, dass du diese Aufgabe übernommen hast, um die Phytoforschung weiter voranzubringen und höchste Qualitätsstandards für Phytopharmaka weltweit zu gewährleisten.

Neben der konstituierenden Sitzung befasste sich der Beirat auch mit Stellungnahmen zu europäischen Leitlinien, darunter das Reflection Paper on Patient Experience Data – ein Dokument, das zukünftige regulatorische Erwartungen prägen und patientenzentrierte Ansätze im gesamten Gesundheitswesen stärken wird.
 

Bild v.l.n.r.: Der neue Beirat der Gesellschaft für Phytotherapie Dr. Inga Trompetter, Prof. Dr. Freimut Schliess, Dr. Barbara Steinhoff, Dr. Stephan Köhler, Dr. Christoph Theurer, Prof. Dietmar Kammerer, Dr. Nico Symma.

Wenn freiwillige Arbeit sich lohnt ...

2025-11-03
Menschen in ihrer Vielfalt

Schwabe vergibt je 1.000 Euro an sechs ehrenamtlich aktive Mitarbeitende

Die Schwabe-Gruppe fördert das ehrenamtliche und freiwillige Engagement ihrer Mitarbeitenden: Auch im Herbst 2025 haben sechs Schwabe-Mitarbeitende für die Projekte oder Initiativen, für die sie selbst aktiv sind, einen Schwabe Community Grant in Höhe von jeweils 1.000 Euro erhalten. 

Davon profitieren diesmal Schwabianer, die sich im Kinder- und Jugendbereich, im Hospiz oder in der Kulturförderung engagieren. Der Community Grant der Schwabe-Gruppe ist für die Aktiven Anerkennung und Förderung zugleich. 

So engagiert sich die Schwabe-Gruppe über das eigene gesellschaftliche Engagement im Rahmen der Umckaloabo-Stiftung hinaus auch in der Region.

Vier Beispiele des ehrenamtlichen und freiwilligen Engagements von Schwabe-Mitarbeitenden, die einen Community Grant erhalten haben:

Zwei Jungen beim Judo-Training
Die Sängerin Diana Ezerex bei einem "Kultur-für-alle"-Konzert in einer JVA.
Ein Schwabe-Mitarbeiter mit Kindern der Bühler Hexenzunft
Ein von Ehrenamtlichen organisiertes Jugend-Feriencamp